Rett-Syndrom
Gesundheitsrisiken durch
Handys
Die durch Handystrahlung
verursachten Risiken sind ein großes Thema, die Angst vor
Krebserkrankungen durch die Strahlung der Mobiltelefone ist weit
verbreitet, und weitreichend unbewiesen.
Immer wieder wird behauptet das Tragen des Handys am Körper würde Schäden, wie Impotenz, Krebserkrankungen und Ähnliches, hervorrufen.
Studien zeigen, dass die Mikrowellenstrahlung der Handys zwar Krebs erzeugend ist, aber weder in welchem Ausmaß noch in welchem Zeitraum eine Veränderung der menschlichen Körperzellen stattfindet.
Einige andere Studien können keinerlei Wirkung der Strahlung auf den Menschen feststellen.
Diese Widersprüche führen immer wieder zu heftigen Diskussionen.
Auf eine Warnung einer Forschergruppe folgt meist, kurz darauf, eine Entwarnung einer anderen.
Neben den strittigen nichtthermischen Wirkungen produzieren Handys auch thermische Auswirkungen.
Das ist beweisen, trotzdem wird auch damit oft desinformiert.
Jedem Handynutzer fällt auf, dass nach längerem Telefonieren sich der Bereich ums Ohr herum aufwärmt.
Aber auch hier können Forscher Entwarnung geben. Der Großteil der Wärme kommt durch den Stau.
Die Wärme am Ohr wird durchs Handy zurückgehalten und kann nicht in die Umgebungsluft entweichen. Grundsätzlich bringen Ärzte Erkrankungen des Zentralnervensystems mit den Mobilfunktelefonen in Verbindung. Ihre elektromagnetischen Felder sollen das Gehirn stressen, was zu Konzentrations-, Schlafstörungen sowie Gedächtnisschwäche führen kann.
Zudem könnten sie Drehschwindel, Kopfschmerzen, Schlaganfälle und auslösen, schlimmstenfalls eben auch Krebs. Bei Herzinfarkt, Bluthochdruck und Impotenz stehen Handys ebenfalls unter Verdacht. Ohne eindeutige Resultate blieb auch eine größere Studie über Mobiltelefone und Gesundheit.
Sie wurde durch eine Gruppe von Biologen, Ärzten, Physikern und Elektroingenieuren durchgeführt. Die Ergebnisse waren, dass Handystrahlung auch unterhalb der gültigen Grenzwerte kognitive Funktionen und Hirnwellen beeinflusst.
Die Erkenntnisse lassen kein erhöhtes Krebsrisiko beweisen, können es aber ebenfalls nicht ausschließen. Für eine abschließende Aussage sind Handys mit Vertrag noch nicht lange genug in Benutzung. Teenager bis 16 Jahre sollten vorsichtshalber kein Handy nutzen.
Aufgrund des dünneren Schädelknochens und des sich noch entwickelnden Nervensystems sind sie einem größeren Risiko ausgesetzt als Erwachsene.
Als Schutzmaßnahme sollte man das Handy nachts ausschalten und ausgeschaltet lassen, denn auch wenn es nicht in Benutzung ist, sendet es in bestimmten Zeitabständen immer wieder Signale mit voller Leistung zur Basis.
Des Weiteren kann man ein Headset benutzen, und somit das Strahlen des Handys am Kopf und somit am Hirnbereich verhindern.
Man kann nun das Handy sogar ganz vom Körper entfernen, so wird die Strahlenbelastung und somit auch das Risiko einer Erkrankung um 90% gesenkt.
Auch sollte man sich lieber ein UMTS-Handy anschaffen denn sie haben eine viel bessere Leistungsregulierung als GSM-Modelle.
Ein UMTS-Handy, oftmals bevorteilt durch günstige Handyverträge, startet eine Verbindung immer mit der schwächsten Stufe und erhöht diese bei Misserfolg langsam.
Ein GSM-Handy startet dagegen mit voller Leistung und wird dann nach und nach schwächer.
Auch setzen UMTS-Handys nicht auf gepulste Strahlung.
Ein UMTS-Handy senkt also die Strahlenbelastung ebenfalls.
Immer wieder wird behauptet das Tragen des Handys am Körper würde Schäden, wie Impotenz, Krebserkrankungen und Ähnliches, hervorrufen.
Studien zeigen, dass die Mikrowellenstrahlung der Handys zwar Krebs erzeugend ist, aber weder in welchem Ausmaß noch in welchem Zeitraum eine Veränderung der menschlichen Körperzellen stattfindet.
Einige andere Studien können keinerlei Wirkung der Strahlung auf den Menschen feststellen.
Diese Widersprüche führen immer wieder zu heftigen Diskussionen.
Auf eine Warnung einer Forschergruppe folgt meist, kurz darauf, eine Entwarnung einer anderen.
Neben den strittigen nichtthermischen Wirkungen produzieren Handys auch thermische Auswirkungen.
Das ist beweisen, trotzdem wird auch damit oft desinformiert.
Jedem Handynutzer fällt auf, dass nach längerem Telefonieren sich der Bereich ums Ohr herum aufwärmt.
Aber auch hier können Forscher Entwarnung geben. Der Großteil der Wärme kommt durch den Stau.
Die Wärme am Ohr wird durchs Handy zurückgehalten und kann nicht in die Umgebungsluft entweichen. Grundsätzlich bringen Ärzte Erkrankungen des Zentralnervensystems mit den Mobilfunktelefonen in Verbindung. Ihre elektromagnetischen Felder sollen das Gehirn stressen, was zu Konzentrations-, Schlafstörungen sowie Gedächtnisschwäche führen kann.
Zudem könnten sie Drehschwindel, Kopfschmerzen, Schlaganfälle und auslösen, schlimmstenfalls eben auch Krebs. Bei Herzinfarkt, Bluthochdruck und Impotenz stehen Handys ebenfalls unter Verdacht. Ohne eindeutige Resultate blieb auch eine größere Studie über Mobiltelefone und Gesundheit.
Sie wurde durch eine Gruppe von Biologen, Ärzten, Physikern und Elektroingenieuren durchgeführt. Die Ergebnisse waren, dass Handystrahlung auch unterhalb der gültigen Grenzwerte kognitive Funktionen und Hirnwellen beeinflusst.
Die Erkenntnisse lassen kein erhöhtes Krebsrisiko beweisen, können es aber ebenfalls nicht ausschließen. Für eine abschließende Aussage sind Handys mit Vertrag noch nicht lange genug in Benutzung. Teenager bis 16 Jahre sollten vorsichtshalber kein Handy nutzen.
Aufgrund des dünneren Schädelknochens und des sich noch entwickelnden Nervensystems sind sie einem größeren Risiko ausgesetzt als Erwachsene.
Als Schutzmaßnahme sollte man das Handy nachts ausschalten und ausgeschaltet lassen, denn auch wenn es nicht in Benutzung ist, sendet es in bestimmten Zeitabständen immer wieder Signale mit voller Leistung zur Basis.
Des Weiteren kann man ein Headset benutzen, und somit das Strahlen des Handys am Kopf und somit am Hirnbereich verhindern.
Man kann nun das Handy sogar ganz vom Körper entfernen, so wird die Strahlenbelastung und somit auch das Risiko einer Erkrankung um 90% gesenkt.
Auch sollte man sich lieber ein UMTS-Handy anschaffen denn sie haben eine viel bessere Leistungsregulierung als GSM-Modelle.
Ein UMTS-Handy, oftmals bevorteilt durch günstige Handyverträge, startet eine Verbindung immer mit der schwächsten Stufe und erhöht diese bei Misserfolg langsam.
Ein GSM-Handy startet dagegen mit voller Leistung und wird dann nach und nach schwächer.
Auch setzen UMTS-Handys nicht auf gepulste Strahlung.
Ein UMTS-Handy senkt also die Strahlenbelastung ebenfalls.